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die zukunft der medizin und zahnmedizin

Gesundheit ist das höchste Gut, dies wurde schon  400 v. Chr. bei den Griechen formuliert und ist im Eid des Hippokrates überliefert: Die Gesundheit zu erhalten ist die wichtigste Aufgabe des Arztes. Die Genfer Deklaration des Weltärztebundes von 1948 bestätigt den Eid von vor über 2000 Jahren  mit dem Bekenntnis: „ Die Gesundheit zu erhalten, soll oberstes Gebot des ärztlichen Handelns sein".

Wo liegt heute die Zukunft der Medizin: Präventionskonzepte in Verbindung mit den höchstentwickelten verfügbaren Qualitätsstandards, werden Gradmesser für ein Mehr an Gesundheit und damit Lebensqualität sein.    

Dabei gilt es, den Menschen nicht mehr als Patienten anzusehen, Lateinisch der „ Leidende", sondern jeden Menschen zunächst als gesunden Menschen anzusehen, mit dem Ziel, in Präventionscentern  eben diese Gesundheit zu erhalten. Der Arzt als Doktor ( v. lat.: docere „lehren") ist zunächst als ein Lehrer anzusehen, derjenige  der Medizin als Gesundheitslehre lehrt.  Damit geht das Verständnis aller Beteiligten weg von der Krankheit, hin zu einem neuen Gesundheitsbewusstsein. Gesundheitsdienstleister (Ärzte, Versicherungen ) werden allem voran ihre Präventionskonzepte       (= vorbeugende Maßnahmen) verständlich und nachvollziehbar herausstellen und den therapeutischen Schwerpunkt auf einen minimalinvasiven (= geringstmöglichen) Eingriff konzentrieren. Durch einfache Risikotests können frühzeitig Veränderungen erkannt und damit schon in einem Anfangsstadium optimal behandelt werden.

Das Internet bringt die Macht zu den Konsumenten, daher werden diese in Zukunft über ihre Gesundheit selbst entscheiden. Genau hier möchte die terzStiftung einen Beitrag leisten, indem Gesundheitsdienstleister aufgerufen werden, unter www.terzstiftung.ch/gesundheitplus ihre neuesten Erkenntnisse fortschrittlicher Medizin allen Interessierten in verständlicher Sprache zu präsentieren.

Ziel ist es, ein nationales Kompetenz-Netzwerk  „Gesundheit Plus" zu etablieren.

Gerade das Beispiel der Zahnmedizin zeigt, dass wir alle angesprochen sind und uns zurecht Gedanken machen, wie Schädigungen weitestgehend verhindert werden können, damit zum einen die Kosten unter Kontrolle bleiben und uns gesunde Zahne möglichst ein Leben lang begleiten.

Die Parodontitis (=Erkrankung des Zahnhalteapparates) führt auch heute noch zu Zahnverlust und ist vor allem bei zunehmendem Alter eine häufig vorliegende Infektionserkrankung. Genau hier setzt die aktuelle Kampagne 2008 Mundgesundheit Schweiz (www.mundgesund.ch) an, das Bewusstsein für die Volkskrankheit Parodontitis zu schärfen und zeigt optimale  Maßnahmen zur Prophylaxe auf. Kaum im Bewusstsein der Bevölkerung und dadurch erheblich unterschätzt, werden die Auswirkungen der Infektionserkrankung auf die Allgemeingesundheit, wie ein bis zu dreifach erhöhtes Schlaganfall-Risiko und auch eines potentiellen Keimverschleppung mit der Gefahr einer Abszessbildung gerade bei Menschen mit reduzierter Immunabwehr.

Folgendes Zukunftsmodell sei von mir persönlich angedacht.

Um hier eine optimale Infektionskontrolle zu gewährleisten, könnte im Anschluss an die Kampagne 2008, eine Patenschaft der Zahnärzteschaft für alle interessierten Residenzen und Heimbetriebe in      der Schweiz angedacht werden - als Schweizer Kompetenzverbund. Dies hätte den Vorteil, dass praktisch alle vorhandenen Infektionen erkannt und konsequent behandelt werden könnten.

Die Risiken für die Allgemeingesundheit würden dramatisch sinken, ebenso die Kosten für Folgebehandlungen, da durch die bakterielle Keimreduktion auch die Karies stark kontrolliert werden kann.

Die Dental HealthCare Group kann sich bei positiver Resonanz vorstellen, zusammen mit der terzStiftung die Koordination der Patenschaften in Zusammenarbeit mit den mitwirkenden Zahnärzten zu übernehmen.

Eine Evolution steht auch der ästhetisch-restaurativen Zahnheilkunde bevor, hier werden bei vorliegender Karies oder erneuerungsbedürftigen Restaurationen (= Füllungen, Kronen) die Eingriffe an die eigene Zahnsubstanz immer kleiner und graziler. Voraussetzung sind allerdings verschiedene Hilfsmittel, wie eine Lupenbrille und der Einsatz von Mundkameras (bis 40-fache Vergrößerung) um damit kleinste Details in der Mundhöhle zu erfassen. Ein Maximum an Präzision lässt sich durch den Einsatz eines Behandlungsmikroskopes erreichen, hier werden schwer zugängliche Bereiche optimal beleuchtet und ermöglichen den höchsten erreichbaren Qualitätsstandard. Über den Einsatzbereich und den Nutzen für die Zahnerhaltung berichtet das Verbraucherportal: www.NeueZahnmedizin.com

Diese Informationsplattform ist für alle zahnmedizinisch Interessierten aufgebaut, mit dem Ziel das Gesundheitsbewusstsein für moderne Zahnheilkunde zu erhöhen.

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Gemeinsam die Zukunft zu gestalten, das wünschen wir uns mit Ihnen und unseren Partnern, und rufen auf zu „Innovationen für Generationen"

 

 

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